Plastizität & Stofflichkeit


Diese beiden Begriffe hat sicher jeder von uns schon mal gehört. Nicht unbedingt in Verbindung mit der Fotografie. Das ist ja die Sache. Mit Stofflichkeit verbindet man in der Regel irgendwelche “Stoffe“, Materialien, die gut sichtbar sind und die uns Eigenschaften des jeweiligen Gegenstandes, seine Konsistenz, verraten. Sei es Wolle in einem Baumwollpullover oder Rost an einem total verrosteten Topf. Stofflich wäre aber in diesem Zusammenhang auch die Haut des Menschen, seine Falten. Aus dem Grund habe ich mich entschieden, für meine Abschlussmappe in meinem Fotostudium u.a. die Hände in der Kategorie “Stofflichkeit“ abzubilden.

Stofflichkeit-Hände_DSC5525

Mit der Plastizität tue ich mir auch sehr schwer. Was bedeutet eigentlich “plastisch“? Ein Spiel von Licht und Schatten, der Kontrast, die richtige Perspektive, die Abbildung des Gegenstandes, die Räumlichkeit spielen hier eine große Rolle. Als Beispiel wurde uns im Studium eine runde Lampe von oben und eine Statue von unten dargestellt. Das Letzte ist für mich persönlich ein sehr langweiliges Motiv. Hab aber  sowas ausprobiert. Ist das eurer Meinung nach plastisch? 😉

Plastizität_DSC5627

Was wäre das im Bezug auf einen Menschen? Müsste ich ein Gesicht von oben fotografieren und mit Kontrasten spielen? Oder wäre ein freigestelltes Portrait auch als plastisch einzuordnen? Ich tue mir da echt schwer und wäre für eure Einschätzung sehr dankbar!

Plastizität_DSC5605

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend! Eure bilere

10 Gedanken zu “Plastizität & Stofflichkeit

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